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            <title>THW OV Duisburg: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Duisburg: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Duisburg</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 05:32:57 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 20:10:44 +0100</pubDate>
                        <title>Technisches Hilfswerk Ortsverband Duisburg unterstützt nach Dachstuhlbrand mit Baufachberatung</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/technisches-hilfswerk-ortsverband-duisburg-unterstuetzt-nach-dachstuhlbrand-mit-baufachberatung</link>
                        <description>Duisburg, 14.02.2026. Nach einem Dachstuhlbrand wurde das Technische Hilfswerk (THW) Duisburg zur fachlichen Einschätzung der Gebäudestatik hinzugezogen. Im Mittelpunkt stand die Beurteilung eines freistehenden Schornsteins und der umliegenden Gebäudestrukturen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gegen 20:07 Uhr alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Duisburg den Fachberater sowie den Baufachberater des THW Duisburg. Nach dem Brandereignis galt es, die Standsicherheit des betroffenen Gebäudes zu bewerten. Besonderes Augenmerk lag auf einem freistehenden Schornstein, von dem eine potenzielle Gefahr ausging.</p>
<p>Zur Unterstützung wurde ein weiterer Baufachberater aus dem&nbsp;Technisches Hilfswerk Ortsverband Erkelenz hinzugezogen, der zusätzlich über die Qualifikation als Statiker verfügt. Gemeinsam begutachteten die Fachberater das Gebäude, den Schornstein sowie die angrenzenden Bereiche umfassend.</p>
<p>Ein Baufachberater des Technisches Hilfswerk unterstützt Einsatzleitungen bei Schadenslagen mit baulichem Fachwissen. Seine Aufgabe ist es, Gebäude und Bauwerke auf ihre Standsicherheit zu beurteilen, etwa nach Bränden, Explosionen oder Unwettern. Auf Grundlage dieser Einschätzung können Gefahrenbereiche festgelegt und sichere Maßnahmen für Einsatzkräfte und Bevölkerung getroffen werden.</p>
<p>Auf Grundlage dieser fachlichen Einschätzung entschied die Einsatzleitung, den Bereich großflächig abzusperren und benachbarte Gebäude vorsorglich zu evakuieren.&nbsp;</p>
<p>Der Einsatz verdeutlicht die wichtige Rolle der Baufachberatung des THW bei der Unterstützung der Gefahrenabwehr und der sicheren Entscheidungsfindung vor Ort.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 19:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Einsatz am Wolfsee: Technisches Hilfswerk unterstützt Feuerwehr nach Brand der Beachbar</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/einsatz-am-wolfsee-technisches-hilfswerk-unterstuetzt-feuerwehr-nach-brand-der-beachbar</link>
                        <description>Duisburg, 02.02.2026. In den Abendstunden des 2. Februar 2026 wurden Einsatzkräfte des Technische Hilfswerk (THW) zur Unterstützung der Feuerwehr an das Freibad Wolfsee alarmiert. Dort war die Beachbar in Brand geraten, eine Herausforderung, die durch die örtlichen Gegebenheiten zusätzlich erschwert wurde.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Lage direkt am See und fehlender Lichtquellen vor Ort war der Einsatzbereich zunächst nicht ausgeleuchtet. Das THW rückte mit insgesamt 20 Einsatzkräften aus zwei Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung sowie der Fachgruppe Räumen an. Die Helferinnen und Helfer sorgten für eine großflächige Ausleuchtung des Einsatzortes und ermöglichten so der Feuerwehr ein sicheres Arbeiten in der Dunkelheit.</p>
<p>Zudem setzte das THW einen Radlader ein, um die Brandruine kontrolliert auseinanderzuziehen. Dadurch konnten verborgene Glutnester freigelegt und durch die Feuerwehr vollständig abgelöscht werden.</p>
<p>Der Einsatz verdeutlicht einmal mehr die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und THW zum Schutz der Bevölkerung. Alle eingesetzten Kräfte konnten den Einsatz am frühen Morgen wohlbehalten beenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 20:02:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Abschluss des Sprechfunk Moduls in der Grundausbildung</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/erfolgreicher-abschluss-des-sprechfunk-moduls-in-der-grundausbildung-1</link>
                        <description>Am Samstag, den 10.01.2026, fand im Ortsverband Velbert die Grundausbildung Sprechfunk statt. Dieses Modul gehört zu den wichtigsten Bestandteilen der gesamten THW‑Grundausbildung, da jede Einsatzkraft in der Lage sein muss, Funksprüche klar, sicher und zuverlässig abzusetzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang des Tages ging es zuerst um die Theorie des Sprechfunks. Die Teilnehmenden erhielten einen umfassenden Einblick in die Ausbreitung von Funkwellen sowie in den Aufbau und die Funktionsweise von Analog‑ und Digitalfunk. Darüber hinaus wurden die verschiedenen Geräte, Komponenten und deren Bedienung ausführlich erklärt. Ein weiterer zentraler Punkt waren die Kommunikationsregeln, die beim Funken unbedingt einzuhalten sind. Dazu gehörten unter anderem das präzise Formulieren eines Funkspruchs, das schnelle und eindeutige Beantworten von Rückfragen sowie das korrekte Einstellen der Funkkanäle, um überhaupt eine Verbindung herstellen zu können. Die Theorie bot damit eine solide Grundlage für das Verständnis der technischen und organisatorischen Abläufe im Sprechfunkbetrieb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im anschließenden Praxisteil konnten die angehenden Einsatzkräfte das zuvor Erlernte direkt anwenden. In verschiedenen Übungsszenarien wurde das Absetzen von Funksprüchen trainiert, wobei besonderer Wert auf klare Sprache, richtige Reihenfolge der Informationen und sichere Bedienung der Geräte gelegt wurde. Die Teilnehmenden übten das Wechseln von Kanälen, das Melden von Lagemeldungen sowie das strukturierte Kommunizieren in simulierten Einsatzsituationen. Durch die praktische Anwendung wurde schnell deutlich, wie wichtig Routine und Sicherheit im Umgang mit den Funkgeräten sind, um im Einsatzfall zuverlässig arbeiten zu können. Insgesamt nahmen 16 angehende Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Duisburg, Mülheim und Solingen an der Ausbildung teil und alle haben das Modul erfolgreich abgeschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 19:53:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bereichsausbildung Atemschutzgeräteträger -  Erfolgreicher Ausbildungsstart 2026 in Mettmann</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bereichsausbildung-atemschutzgeraetetraeger-erfolgreicher-ausbildungsstart-2026-in-mettmann</link>
                        <description>Am Samstag, den 10. Januar 2026, fand in der Feuerwehrschule Mettmann die Bereichsausbildung für die Atemschutzgeräteträger statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Leitung der beiden Ausbilder Marcel Schemaitat und Christian Hanisch vom OV Velbert nahmen insgesamt 11&nbsp;Einsatzkräfte&nbsp;aus den Ortsverbänden Düsseldorf, Duisburg, Erkrath, Hilden und Mülheim an der Ausbildung teil. Die Veranstaltung war ursprünglich für das Vorjahr geplant, musste jedoch aufgrund des Einsatzes in Velbert-Neviges in den Januar verschoben werden. Nach einer kurzen Einführung startete der Ausbildungstag mit der theoretischen Prüfung, die alle Teilnehmenden erfolgreich absolvierten.</p>
<p>Im Anschluss daran folgte die praktische Einsatzübung, in der die angehenden Atemschutzgeräteträger ihr Wissen unter realitätsnahen Bedingungen anwenden mussten. Nachdem auch diese Aufgabe erfolgreich gemeistert war, stand die anspruchsvolle Belastungsübung auf dem Programm. Hierbei mussten die Einsatzkräfte an verschiedenen Stationen - darunter Endlosleiter, Fahrradergometer, Laufband und Schlaggerät - ihre körperliche Leistungsfähigkeit unter Atemschutz unter Beweis stellen. Direkt danach ging es als Trupp weiter in den Streckengang, ein Gitterlabyrinth mit Hindernissen sowie Sound- und Lichteffekten, das die Einsatzkräfte noch einmal besonders forderte.</p>
<p>Nach Abschluss aller Übungsteile versammelten sich alle zu einer kurzen Abschlussrunde im Ausbildungsraum, um den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen und Feedback auszutauschen. Anschließend traten die Einsatzkräfte die Rückfahrt in ihre jeweiligen Ortsverbände an, gut vorbereitet und erfolgreich ausgebildet für zukünftige Einsätze unter Atemschutz.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Was ist Glück?</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/was-ist-glueck</link>
                        <description>Wie war das Jahr? Was haben wir geschafft, was hat uns gefordert, was hat uns bewegt?

Das Jahr klingt aus und wenn wir es schaffen, finden wir Zeit, es zu betrachten und jeder für sich kann seine Bilanz ziehen. 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam haben wir dieses Jahr die Anforderungen gemeistert, egal ob große Veranstaltungen, wie die Fülex, oder große und kleine Umzüge, Karneval, St. Martin, oder große und kleine Einsätze, aber auch Ausbildung, lernen, üben und trainieren, alles das hat uns gefordert und beschäftigt. Es wurden viele tausend Stunden für unsere Gesellschaft geleistet, freiwillig, selbstverständlich – was für ein Glück?</p>
<p>Die Nachrichten und Bilder in den Medien zeigen uns zu oft die Schattenseiten der Welt, Naturereignisse können wir nur bedingt beeinflussen, Menschengemachtes können wir ändern!</p>
<p>Die Konflikte in Europa und der Welt sind leider nicht beendet, Not, Leid und Elend halten an – es ist Menschengemachtes, wir „Menschen“ haben es in der Hand Frieden zu schaffen, was für ein Glück?&nbsp;</p>
<p>Und hier bei uns! Unser Leben in Frieden und Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit, wir alle, dürfen nicht nachlassen in dem Streben unsere Gesellschaft und Werte zu schützen, zu bewahren und gemeinsam dafür eintreten, was für ein Glück?</p>
<p>Wir sollten uns dem bewusst sein, wenn uns der Alltag bestimmt, und wir es nicht schaffen alles mit der gleichen Aufmerksamkeit zu behandeln, oder dass alle Wünsche erfüllt werden.&nbsp;</p>
<p>Es ist wichtig das Wesentliche und Notwendige zu erkennen, die wahren Werte - Zufriedenheit und Dankbarkeit, daraus entsteht Glück!&nbsp;</p>
<p>Ich möchte mich, bei unseren Helferinnen und Helfern, bei unseren Familien, Freunden und Unterstützern bedanken, für die angenehme und gute Zusammenarbeit, für die vielen geleisteten Stunden, und wünsche ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins neue Jahr - Glück auf!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 20:14:36 +0100</pubDate>
                        <title>Mit voller Energie</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/mit-voller-energie-2</link>
                        <description>17 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden (OV) des Technischen Hilfswerks (THW) Bochum, Düsseldorf, Duisburg, Haan, Heiligenhaus/Wülfrath, Hilden, Mülheim, Solingen und Wuppertal, nahmen an der Bereichsausbildung „Maschinisten für Stromerzeugungsanlagen (SEA)“ teil. In Theorie und Praxis vermittelten die Bereichsausbilder des THW OV Düsseldorf, Kevin Dommes und Jonas Virus sowie Nils Kotthaus aus dem THW OV Solingen den Teilnehmenden die fachspezifischen Kenntnisse und führten sie zu einer erfolgreich bestandenen Prüfung. Damit sind die neuen Maschinistinnen und Maschinisten bestens gerüstet, um im Einsatz zuverlässig für Strom zu sorgen, wenn er gebraucht wird.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ob die Beleuchtung von Einsatz- und Verpflegungsstellen oder der Betrieb wichtiger Geräte – ohne Strom läuft beim THW nichts. Genau deshalb spielen die Stromerzeugungsaggregate eine zentrale Rolle: Sie liefern sowohl Wechsel- als auch Drehstrom und machen so den Anschluss aller einsatzrelevanten Geräte möglich.</p>
<p class="align-justify">Damit diese Aggregate sicher und zuverlässig bedient werden können, braucht es speziell geschulte Einsatzkräfte – die Maschinisten SEA. In einer Bereichsausbildung erhielten die Teilnehmenden zunächst eine theoretische Einführung in die Grundlagen der elektrischen Energie. Begriffe wie Ampere, Volt und das Ohm’sche Gesetz waren manchen bereits aus dem Physikunterricht vertraut, wurden aber nun praxisnah vertieft und direkt mit der Technik der Stromerzeuger verknüpft.</p>
<p class="align-justify">Im praktischen Teil hieß es dann: Gruppenarbeit an verschiedenen Generatorentypen. Die Teilnehmenden lernten die Besonderheiten und Unterschiede der Aggregate kennen und übten den sicheren Umgang. Dabei stand die Einhaltung von Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen jederzeit an oberster Stelle.</p>
<p class="align-justify">Beim Aufbau und Betrieb von Verteilungsnetzen galt es zudem, bewusst eingebaute Fehlerquellen zu entdecken und zu beheben – eine echte Herausforderung, die den Teamgeist stärkte.</p>
<p class="align-justify">Am Ende konnten die Bereichsausbilder die Ausbildung mit einem erfreulichen Fazit abschließen: Alle haben bestanden!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 20:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Großeinsatz am Schloss Hardenberg in Velbert-Neviges</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grosseinsatz-am-schloss-hardenberg-in-velbert-neviges</link>
                        <description>Am Freitagmorgen, den 21. November 2025, wurde das Technische Hilfswerk (THW) zu einem Großbrand am Schloss Hardenberg in Velbert-Neviges alarmiert. Insgesamt drei Tage unterstützten rund 70 THW-Einsatzkräfte aus 15 THW-Ortsverbänden (OV) im Schichtbetrieb die Feuerwehr Velbert.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem zuerst die Baufachberater des THW sowie der Trupp Einsatzstellensicherungssystem (ESS) die Statik des Gebäudes überwachten und sicherstellten, konnten alle Arbeiten gefahrlos durchgeführt werden.</p>
<p>Die Bergungsgruppen (B) und die Fachgruppe Schwere Bergung (FGr SB) unterstützten die Feuerwehr bei der Beseitigung der Glutnester, diese wurden zuvor durch Drohnen der Feuerwehr Velbert mit Wärmebildkameras lokalisiert. Das THW räumte die betroffenen Bereiche frei, sodass die Feuerwehr die Brandherde gezielt ablöschen konnte. Anschließend wurde der abgebrannte Dachstuhl Stück für Stück abgetragen. Diese Maßnahme diente dazu, die Gebäudestruktur, insbesondere Mauern und Decken, zu entlasten. Im weiteren Verlauf wurde der Brandschutt mithilfe von Baukränen vom Dach transportiert und in bereitgestellte Container verladen.</p>
<p>Zwischenzeitlich musste der Einsatz unterbrochen werden, da das ESS eine Bewegung an einem Schornstein registrierte. Im Austausch mit der Einsatzleitung der Feuerwehr entschieden die Baufachberater, den Schornstein bis auf eine sichere Höhe abzutragen, bevor die Arbeiten fortgesetzt werden konnten.</p>
<p>Zusätzlich waren weitere spezialisierte Einheiten eingebunden. Zur Sicherstellung einer reibungslosen Ablauforganisation unterstützte die Fachgruppe Führungsunterstützung (FGr F) die THW-Abschnittsleitung.</p>
<p>Um die Einsatzkräfte während des mehrere Tage andauernden Einsatzes zu versorgen, baute die Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung (FGr N) ein beheiztes Versorgungs- und Verpflegungszelt auf. Darüber hinaus übernahm die Fachgruppe Logistik-Verpflegung (Log-V) die Versorgung der Einsatzkräfte. Die Betankung der Stromaggregate und Heizungen stellte der Trupp Logistik-Materialerhaltung (Log-M) sicher. Die Fachgruppe Elektroversorgung (FGr E) kümmerte sich um die Stromversorgung der gesamten Einsatzstelle, sowie der eingesetzten Baukräne und die Fachgruppe Wassergefahren (FGr W) übernahm den Transport der Personenkörbe für die Kräne.</p>
<p>Durch den Aufbau mehrerer Lichtmastanhänger rund um das Einsatzgelände wurde die gesamte Einsatzstelle vollständig ausgeleuchtet. Somit wurde auch in den Abend- und Nachtstunden eine sichere und effektive Durchführung der Arbeiten gewährleistet.</p>
<p>Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und THW verlief während des gesamten Einsatzes reibungslos. Dirk Lukrafka (Bürgermeister), Jörg Ostermann (Baudezernent) und Manuel Schoch (Leiter der Feuerwehr Velbert) verschafften sich vor Ort ein Bild der Lage und dankten in einer abschließenden Runde den Einsatzkräften von Feuerwehr und THW für ihr Engagement.</p>
<p>Das Technische Hilfswerk OV-Velbert bedankt sich ausdrücklich bei allen beteiligten ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz. Der Einsatz am Schloss Hardenberg hat gezeigt, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und THW ist, um auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich Hilfe leisten zu können.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:24:13 +0100</pubDate>
                        <title>THW-Jugend zeigt Einsatzbereitschaft: Leistungsabzeichen-Prüfung in Hilden</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-jugend-zeigt-einsatzbereitschaft-leistungsabzeichen-pruefung-in-hilden</link>
                        <description>Hilden, 22. 11 2025. Insgesamt 29 engagierte Nachwuchshelferinnen und -helfer der THW-Jugend stellten am Samstag in Hilden ihr Können unter Beweis. Bei der Abnahme der Leistungsabzeichen in Blau, Bronze, Silber und Gold-Kombi meisterten die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Prüfungsprogramm und zeigten eindrucksvoll, wie solide und vielseitig die Ausbildung im Technischen Hilfswerk bereits in jungen Jahren ist.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An acht praxisnahen Stationen wurden zentrale Grundfertigkeiten abgefragt. Dazu gehörten unter anderem das sichere Arbeiten mit Leitern, das Beherrschen verschiedener Knoten und Stiche sowie das fachgerechte Benennen und Einordnen von Werkzeugen. Ergänzt wurde der Praxisteil durch eine schriftliche theoretische Prüfung, in der Wissen zu Grundlagen des Zivil- und Katastrophenschutzes sowie zu Sicherheitsaspekten abgeprüft wurde.</p>
<p>Ein weiterer Bestandteil des Prüfungstages war eine Gruppenaufgabe. Hier mussten die Jugendlichen gemeinsam ein aus Klemmbausteinen gebautes Modell per Funk verständlich erklären, sodass eine zweite Gruppe es anhand der Funksprüche möglichst genau nachbauen konnte. Diese Aufgabe förderte vor allem Kommunikation, Präzision und Teamarbeit – Fähigkeiten, die im THW-Alltag eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>An der Durchführung beteiligten sich die Jugendlichen aus mehreren THW-Ortsverbänden der Regionalstelle. Neben dem gastgebenden Standort Hilden unterstützten die Ortsverbände Duisburg, Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Solingen und Velbert die Veranstaltung.&nbsp;„Unsere Nachwuchskräfte haben heute gezeigt, mit wie viel Motivation sie bei der Sache sind. Das Leistungsabzeichen ist ein wichtiger Meilenstein – und wir sind stolz auf das Engagement, das die jungen Menschen hier einbringen“, betonte der Prüfungsleiter Stefan Schyroki.</p>
<p>Zum Abschluss des Tages konnten alle Teilnehmenden ihr wohlverdientes Leistungsabzeichen entgegennehmen. Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr, wie wichtig die Jugendarbeit für die Zukunft des Technischen Hilfswerks ist. Sie vermittelt nicht nur technisches Wissen, sondern auch Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Respekt – Werte, die im späteren Einsatzdienst unverzichtbar sind.</p>
<p>Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurde außerdem ein besonderer Moment gefeiert: Für 20 Jahre engagierte Tätigkeit im THW erhielt Elke Schumacher eine Ehrenurkunde. Die Anwesenden würdigten ihren langjährigen Einsatz für die Förderung und Entwicklung der THW-Jugend von der OV bis zur Bundesjugend.</p>
<p>Das THW bedankt sich bei allen Beteiligten für die Organisation und Unterstützung dieses erfolgreichen Prüfungstages in Hilden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 21:28:54 +0200</pubDate>
                        <title>Grundausbildungsprüfung bei Sommerhitze &amp; Unwetter – 40 mal bestanden</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/grundausbildungspruefung-bei-sommerhitze-unwetter-40-mal-bestanden</link>
                        <description>Hilden, 14. Juni 2025. 42 Helferanwärterinnen und Helferanwärter aus sechs Ortsverbänden stellten sich der Grundausbildungsprüfung im THW-Regionalbereich Düsseldorf. Bei sommerlichen Temperaturen bewältigten sie die anspruchsvollen Stationen auf dem Gelände in Hilden – teilweise sogar mehrfach parallel aufgebaut, um den Ablauf zu entzerren. Ein aufziehendes Unwetter machte es notwendig, die Prüfung zu unterbrechen und die Stationen erneut in den Hallen auf dem Gelände aufzubauen. Vierzig Prüflinge waren erfolgreich.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Juni 2025 fand auf dem Gelände des THW in Hilden eine Grundausbildungsprüfung für den THW-Regionalbereich Düsseldorf statt. Es traten zweiundvierzig Helferanwärterinnen und Helferanwärter aus den Ortsverbänden Duisburg, Heiligenhaus/Wülfrath, Mülheim, Hilden, Solingen und Haan zur Abschlussprüfung an.</p>
<p>Die Grundausbildung ist die erste Stufe auf dem Weg zur aktiven Einsatzkraft im THW. In rund siebzig Ausbildungsstunden hatten sich die Teilnehmenden in ihren Ortsverbänden intensiv vorbereitet – nun galt es, theoretische und praktische Kenntnisse unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Zum Auftakt mussten vierzig Fragen in dreißig Minuten schriftlich beantwortet werden. Im Anschluss folgte der praktische Teil an sechs Stationen mit insgesamt vierundzwanzig Aufgaben. Behandelt wurden zentrale Themen wie das Ausleuchten von Einsatzstellen, das Bewegen von Lasten, der Umgang mit Leitern, Leinen, Schere und Spreizer sowie verschiedene Bearbeitungstechniken für Holz, Metall und Gestein. Auch das richtige Verhalten an der Einsatzstelle war Bestandteil der Prüfung.</p>
<p>Aufgrund der hohen Zahl an Teilnehmenden und der sommerlich heißen Temperaturen wurde die Prüfung logistisch angepasst: Einige Stationen wurden mehrfach aufgebaut, um Wartezeiten zu verkürzen und für möglichst gleichmäßige Bedingungen zu sorgen. Im Verlauf des Tages kam ein Unwetter auf. Um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, wurde daher die Prüfung unterbrochen. Eine Fortführung war dennoch möglich. Die Stationen wurden erneut aufgebaut, und zwar in den Hallen auf dem Gelände.</p>
<p>Dank der engagierten Vorbereitung in den Ortsverbänden und der professionellen Durchführung vor Ort konnten vierzig Teilnehmende ihre Prüfung erfolgreich abschließen und dürfen nun mit der Fachausbildung in ihren Einheiten fortfahren.</p>
<p>Zwei Personen haben die theoretischer Prüfung leider nicht bestanden. Hier besteht nun die Möglichkeit, in einem weiteren Versuch die notwendige Leistung zu erbringen.</p>
<p>Ein besonderer Dank gilt den Prüferinnen und Prüfern, den Unterstützenden an den Stationen sowie der Regionalstelle Düsseldorf für die Organisation dieser wichtigen Veranstaltung – und allen, die bei über dreißig Grad kühlen Kopf bewahrt haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 08:43:17 +0100</pubDate>
                        <title>Bereichsausbildung AGT (BA-AGT)</title>
                        <link>https://www.thw-duisburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/bereichsausbildung-agt-ba-agt</link>
                        <description>Am Samstag, den 15. Februar 2025, fand für 18 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Duisburg, Düsseldorf und Velbert die Bereichsausbildung AGT in der Feuerwehrschule Kreis Mettmann statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Kontrolle der Atemluftflaschen, Masken und Druckschläuche legten sich die Einsatzkräfte die Ausstattung an. Der Tag startete unter der Leitung von Bereichsausbildern Marcel Schemaitat (OV Velbert) und Sebastian Kuhlmann (OV Düsseldorf) mit der Einsatzübung. Diese fand auf dem Gelände im Übungshaus 2 statt, in dem durch den Einsatz von Nebelmaschinen eine realistische Brandumgebung erzeugt wurde.&nbsp;</p>
<p>In dieser sogenannten Einsatzübung wurde eine Personenrettung mit Hilfe von Puppen geübt, wodurch die Atemschutzgeräteträger realitätsnahe Bedingungen erfuhren und ihr Können unter Beweis stellen konnten. Anschließend folgte ein kurzer Theorieteil zur Auffrischung. Hierbei wurden wichtige Grundlagen des Atemschutzeinsatzes wiederholt und vertieft. Die Teilnehmer erhielten wertvolle Tipps und konnten offene Fragen klären.</p>
<p>Nach dieser Auffrischung ging es zur Belastungsübung. Auf der Belastungsstrecke erwarteten die Atemschutzgeräteträger verschiedene Stationen: Die Endlosleiter, das Ergometer und das Laufband. Diese Übungen dienen dazu, die körperliche Fitness und die Belastbarkeit der Einsatzkräfte zu testen. Die Teilnehmer mussten an ihre Grenzen gehen und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis stellen.</p>
<p>Schließlich ging es als Trupp in die Übungsstrecke, einen großen Käfig mit vielen Hindernissen und Engstellen, die unter schlechten Lichtverhältnissen überwunden werden mussten. Diese Strecke simuliert realistische Einsatzbedingungen und fordert die Einsatzkräfte sowohl physisch als auch mental. Nach diesem anspruchsvollen Durchgang mussten die Einsatzkräfte erneut auf das Ergometer und das Laufband. Erst jetzt durfte die komplette Atemschutz-Ausrüstung abgelegt werden und es war Zeit für eine wohlverdiente Verschnaufpause.</p>
<p>Alle Teilnehmer haben die Bereichsausbildung bestanden und haben jetzt wieder ein Jahr ihre Qualifikation. Dies zeigt, wie wichtig solche Trainings und Auffrischungen sind, um die Einsatzbereitschaft und Sicherheit der Atemschutzgeräteträger zu gewährleisten. Die Beteiligten konnten nicht nur ihre Fähigkeiten erweitern, sondern auch ihr Teamwork und ihren Zusammenhalt stärken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Nachrichten</category>
                            
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